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Ein Stück über „behinderte Normale und normale Behinderte"
Nimm ein paar Atömchen aus dem realen Leben eines Behinderten, schmücke sie mit irrealen Gschichteln aus und würze alles mit Selbstironie. Genau daraus entstand dieses erste Programm.
Viele Leute sehen auf meine Hände und fragen nach einigem Zögern, ob ich einmal Tischler gewesen sei. In diesem Programm geht es um die ultimative Wahrheit über meine Behinderung, meinen Umgang damit und den Blick der Umwelt darauf.
„Die einzige Behinderung, mit der ich bis heute nicht fertig geworden bin, ist mein Bauch."
„Gleich mit einem Sprung durch die Wand zog er das Publikum im Volkshaus Auwiesen in seinen Bann. So laut der Abend begann, so leise und nachdenklich klang er aus – eine Meisterleistung."
Ein Stück über „Trinksucht, Spielsucht, Eifersucht und Sehnsucht"
Ein moderater Horst Finger sucht und sucht und sucht. Was er findet, sind Gewohnheiten, Klischees und volkstümliche Rituale, in denen sich Sucht versteckt.
Mit dabei: Allgemeinmediziner Dr. med. Hans-Rainer Belesewitz und Requisiteur Adolf Pfuschhandel.
Drei Figuren betrachten Konsum und Gewohnheit aus sehr verschiedenen Richtungen.
„Ich bin körperlich behindert, mir fehlen ein paar Finger. Der Name Horst Finger ist eine Art von Selbstschutz."
Technik
Fa. Vicom (Helmuth Scheiber)
Musik
Christoph Swoboda (Akustik-Gitarre, Vokal), Richard Schwarz (Akustik-Gitarre, Blues-Harp, Vokal)
Ein Stück über „Glauben, Wissen und deren Auswirkungen"
Zahlreiche „Strunzels" und „Höllers" geistern durchs Land und versprechen innere Energie gegen Honorar. Das Programm nimmt ihre Konzepte satirisch auseinander.
Ein Arbeiter, ein Sandler und Gott kommen ebenfalls vor.
„Für Osten und Westen, Arm und Reich – eines ist klar: Es werden mehr Teppiche als Kreuze verkauft."
„Nach modernen Motivationstechniken könnten behinderte oder dicke Menschen wie ich gar nicht motiviert sein."
Ein Stück über „Ausländerfreundlichkeit und Nationalstolz"
„Mir san mir, mir san stärker wia die Stier …" eröffnet den Abend.
Die Figuren sprechen über Heimat, Wohlstand, Vorurteile, Staatsbürgerschaft und Globalisierung.
Lieder und schnelle Rollenwechsel gehören zum Programm.
Technik
Fa. Vicom (Licht und Ton)
Musik
Gruppe Guarana, Chor: Richard Pöcksteiner
Regie
Fritz Alton
Anfangsfanfare
Klaus Huber
Design
Ali Pektas
Bühne
Gerald Koppensteiner, Roland Ploner
Premiere
Volkshaus Doppelpunkt, Leonding (2002)
Tournee
Ebensee · Mauthausen · Braunau · Wels · Perg · Grein · Bad Hall · Linz u.v.m.
Ein Gerichtskabarett über die Lebensform „Single"
Josef Single hat die Schnauze voll und klagt den deutschsprachigen Raum: Der Begriff „Single" soll aus dem Duden verschwinden.
Verhandelt wird nach amerikanischem Recht. Die Jury besteht aus dem Publikum.
Regie
Daniel Pascal
Bühne
Roland Ploner
Musik
Christoph Lauth
Technik
Wolfgang Steinecker
Proberaum
KidsMix
Premiere
KidsMix, Linz (2004)
Tournee
Weitere Aufführungen im KidsMix, Linz (2005)
Ein Stück über Abschied, Ritual und Neubeginn
Dieses Programm nimmt den Tod ernst und macht trotzdem Kabarett daraus.
Der „Abgang" passiert vor der Pause. Im zweiten Teil kehrt Horst Finger zurück. „Horst Finger and Friends" begleiten den Abend mit bluesigen und volkstümlichen Eigenkompositionen.
Zum zehnjährigen Bühnenjubiläum entstand bewusst kein „Best of".
Regie
Daniel Pascal
Musik
Horst Finger and Friends
Technik
Wolfgang Steinecker
Premiere
Casineum, Linz (2008)
Tournee
Ausgewählte Gastspiele in Oberösterreich
Vergangenheitsbewältigung mit Musik und Humor
Im Programm stehen Lieder und Erinnerungen der Generation vor 1980.
Roland Zehe begleitet den Abend mit Akustikgitarre und Gesang.
„Ich wollte schon immer schöne Lieder zerstören."
Technik
Werner Lorenz
Regie
Franz Aigenbauer
Musik
Roland Zehe (Akustik-Gitarre, Vokal)
Premiere
Kids-Mix, Linz-Bulgariplatz (2010)
Tournee
Wissensturm Linz · SVA der Bauern Linz u.v.m.
Die peinlichsten und spannendsten Situationen des Alltags
Die Themen reichen von Arztbesuchen und Lebensmitteltransporten bis zum Bankomaten und Blind Date.
Zu hören sind außerdem die „Seelen" von Horst Finger. Das Duo „Schräg-Strich" begleitet das Programm musikalisch.
Wie alles begann … oder Alles im GriffSoloprogramm
Das erste Soloprogramm über meine Behinderung, meinen Umgang damit und die Reaktionen anderer.
Nimm ein paar Atömchen aus dem realen Leben eines Behinderten, schmücke sie mit irrealen Gschichteln aus und würze alles mit Selbstironie. Genau daraus entstand dieses erste Programm.
Viele Leute sehen auf meine Hände und fragen nach einigem Zögern, ob ich einmal Tischler gewesen sei. In diesem Programm geht es um die ultimative Wahrheit über meine Behinderung, meinen Umgang damit und den Blick der Umwelt darauf.
„Die einzige Behinderung, mit der ich bis heute nicht fertig geworden bin, ist mein Bauch."
„Gleich mit einem Sprung durch die Wand zog er das Publikum im Volkshaus Auwiesen in seinen Bann. So laut der Abend begann, so leise und nachdenklich klang er aus – eine Meisterleistung."
Horst sucht SuchtSoloprogramm
Putzsucht, Spielsucht, Eifersucht und Sehnsucht: Dieses Programm sucht die Sucht im Alltag.
Ein moderater Horst Finger sucht und sucht und sucht. Was er findet, sind Gewohnheiten, Klischees und volkstümliche Rituale, in denen sich Sucht versteckt.
Mit dabei: Allgemeinmediziner Dr. med. Hans-Rainer Belesewitz und Requisiteur Adolf Pfuschhandel.
Drei Figuren betrachten Konsum und Gewohnheit aus sehr verschiedenen Richtungen.
„Ich bin körperlich behindert, mir fehlen ein paar Finger. Der Name Horst Finger ist eine Art von Selbstschutz."
Kreuz oder TeppichSoloprogramm
Satire über Motivationstrainer, Glauben und bezahlte Heilsversprechen.
Zahlreiche „Strunzels" und „Höllers" geistern durchs Land und versprechen innere Energie gegen Honorar. Das Programm nimmt ihre Konzepte satirisch auseinander.
Ein Arbeiter, ein Sandler und Gott kommen ebenfalls vor.
„Für Osten und Westen, Arm und Reich – eines ist klar: Es werden mehr Teppiche als Kreuze verkauft."
„Nach modernen Motivationstechniken könnten behinderte oder dicke Menschen wie ich gar nicht motiviert sein."
Mir san MirSoloprogramm
Nationalstolz, Vorurteile und der österreichische Blick auf „die Anderen".
„Mir san mir, mir san stärker wia die Stier …" eröffnet den Abend.
Die Figuren sprechen über Heimat, Wohlstand, Vorurteile, Staatsbürgerschaft und Globalisierung.
Lieder und schnelle Rollenwechsel gehören zum Programm.
Kann denn Single Sünde seinSoloprogramm · Gerichtskabarett
Josef Single klagt gegen den deutschsprachigen Raum. Das Publikum spricht das Urteil.
Josef Single hat die Schnauze voll und klagt den deutschsprachigen Raum: Der Begriff „Single" soll aus dem Duden verschwinden.
Verhandelt wird nach amerikanischem Recht. Die Jury besteht aus dem Publikum.
Horst Finger in memoriam, oder Alles neu begannSoloprogramm
Horst Finger inszeniert den eigenen Abgang – vor und nach der Pause.
Dieses Programm nimmt den Tod ernst und macht trotzdem Kabarett daraus.
Der „Abgang" passiert vor der Pause. Im zweiten Teil kehrt Horst Finger zurück. „Horst Finger and Friends" begleiten den Abend mit bluesigen und volkstümlichen Eigenkompositionen.
Zum zehnjährigen Bühnenjubiläum entstand bewusst kein „Best of".
Wir sind HeldenSoloprogramm
Ein musikalischer Rückblick auf die Zeit vor Handy, Internet und Fast Food.
Im Programm stehen Lieder und Erinnerungen der Generation vor 1980.
Roland Zehe begleitet den Abend mit Akustikgitarre und Gesang.
„Ich wollte schon immer schöne Lieder zerstören."
Zit(h)terpartieSoloprogramm
Fünf Figuren berichten von den peinlichsten Zitterpartien ihres Lebens.
Die Themen reichen von Arztbesuchen und Lebensmitteltransporten bis zum Bankomaten und Blind Date.
Zu hören sind außerdem die „Seelen" von Horst Finger. Das Duo „Schräg-Strich" begleitet das Programm musikalisch.
Ich bin Horst Obernhofer und trete als Horst Finger auf.
Ich schreibe und spiele Kabarett-Soloprogramme über Alltag, Behinderung, Gewohnheiten und Vorurteile.
Die Programme wurden in Linz, Leonding und weiteren Orten in Oberösterreich aufgeführt.
“
Die einzige Behinderung, mit der ich bis heute nicht fertig geworden bin, ist mein Bauch.
Horst Finger
Premieren und Produktionen
1994
Premiere
1. Kabarett-Soloprogramm „Wie alles begann"
Premiere: Kulturkeller Päd. Ak. Heim, Linz
1998
Auszeichnung
1. Steyrer Kleinkunstpreis · 1. Platz
Wettbewerbserfolg
1999
Theater
Produktion „Ödipus"
Theater Phönix, Linz
2000
Theater
Produktion „Der Zerrissene"
Theater Phönix
2013
Premiere
8. Kabarett-Soloprogramm „Zitt(h)erpartie"
Premiere: 24.05.2013 · VAZ Doppl Punkt, Leonding
1996 bis 2010
Weitere Stationen
1996
Station
AK-OÖ-Projekt „Aufruf zur Phantasie" · Theaterstück in drei Akten (Idee, Text, Regieassistenz)
1997
Station
2. Kabarett-Soloprogramm „Horst sucht Sucht" · Premiere im Kidsmix, Linz
2001
Station
1. Theaterjugendprojekt Mauerkirchen + 3. Soloprogramm „Kreuz oder Teppich" (Premiere im Phönix, Linz)
2002
Station
2. Theaterjugendprojekt Mauerkirchen · „Wohnen einmal ungewohnt" (VKB OÖ) · 4. Soloprogramm „Mir san Mir"
2003
Station
Theaterkids Tekibu: „Harald Stressmaier oder Harry Schlotter" (Idee, Text, Projektleitung, Regie)
2004
Station
5. Soloprogramm „Kann denn Single Sünde sein" + Start „Mitlöffeln statt Auslöffeln"
2005
Station
Weitere Aufführungen „Kann denn Single Sünde sein" im Kidsmix, Linz
2008
Station
6. Soloprogramm „Horst Finger in memoriam oder wie alles wieder neu begann" · Premiere im Casineum, Linz
2010
Station
7. Soloprogramm „Wir sind Helden" (Premiere im Kidsmix, Linz) + Musikprojekt mit Jugendlichen (RENO, Ried i. I.)
APPLAUS
Publikumsstimmen
Originaleinträge aus dem Gästebuch.
M
Manfred Merten
Hallo Horst! Weiß nicht ob Du Dich erinnern kannst. Wir waren als Jugendliche Freunde! Habe damals schon bewundert wie Du mit den dämlichen Schmähs von den Schulkollegen wegen Deiner Finger umgegangen bist. Und heute so ein Spassonkel. Super, freut mich sehr. Ein Freund hat mir erzählt dass Du Kabarettist bist, und jetzt kam ich gerade auf Deine HP. Alles gute noch. Werd auf jeden Fall mal eine Vorstellung besuchen! LG Mandi
M
Maria
Hallo Horst. Das Programm Zitherpartie war das tollste was ich gesehen habe. So viel gelacht hab ich schon lange nicht. Bitte an alle diesen tollen Kabaretttisten unbedingt besuchen. Alles Gute und viel Gesundheit. Glg Maria
H
Heidi
Lieber Horst! Lachen ist die beste Medizin! Tolles Kabarett mit super musikalischer Umrahmung! Komme gerne wieder:)
M
Michi
Hallo Horst!
Sehr professionelles Kabarett! intelligente Ideen und gesanglich top! Du triffst wirklich jeden Ton! Komme gerne wieder.
lg,
Michi
M
Markus
Kabarett hat mir sehr gut gefallen, fühlte mich sehr gut unterhalten :-) Ich freue mich aufs nächste Mal! Musikalische Untermalung war ebenso toll!
H
Helene Edlinger
Das Kabarett gestern Abend im Wissensturm war einfach Spitze. Ich habe Tränen gelacht. Ich freue mich schon auf das nächste Kabarett. Viel Erfolg für die Zukunft wünscht Ihnen Helene Edlinger
A
Andi P.
Lieber Horst,
Dein Auftritt bei uns war echt der Hammer,
ich erzählte davon stundenlang meiner Mama
Bist du jetzt ein Hausmeister oder doch eine Frau,
ich weiß es nicht genau
Auf ein Wiedersehn in Wr. Neustadt,
lg Andi
A
Andreas R.
Hallo Horst und liebes Duo Schrägstrich, danke für den lustigen Abend in Wiener Neustadt! Hoffentlich dauert es nicht noch einmal 3 Jahre, bis es euch wieder ins südliche Niederösterreich verschlägt! Liebe Grüße, Andreas
P
Petra
... and the oscar goes to.... HORST FINGER !!!! War ein echt toller, lustiger und bereichernder Abend!!! So wie ich es schon vor 3 Jahren bei "Wir sind Helden" erlebt habe. Ich freue mich schon auf weitere Belustigungen und Wahrheiten, die das Leben so schreibt, von dir!!! Danke für die erheiternden Geschichten!!! Liebe Grüße Petra
M
Marianne Schachermayr
Lieber Horst, vielen Dank für den lustigen Abend den du uns heute wieder bereitet hast! Mach weiter so und bring noch viele Menschen zum Lachen !! Liebe Grüße Marianne
Ihr Eintrag
Der Text wird vor der Veröffentlichung geprüft.
Galerie
Pressefotos sowie Bilder von Proben und Auftritten.
Nach Ihrer Anfrage melde ich mich, kläre offene Fragen und vereinbare Umfang und Preis mit Ihnen.
Ihre Angaben
Name, Anlass, wichtige Anekdoten und alles, was im Gedicht vorkommen oder nicht vorkommen soll.
Das Gedicht
Sie erhalten ein eigens geschriebenes Gedicht zum Vortragen, Verschenken oder gemeinsamen Lesen.
Theater
Produktionen am Theater Phönix und eigene Jugendprojekte.
1999Premiere: 11. September 1999 · 60 Aufführungen
Ödipus
von Sophokles · bearbeitet von Kaspar von Erffa · Theater Phönix
Einordnung
Ödipus von Sophokles, bearbeitet von Kaspar von Erffa, nach einer Übersetzung von Hugo von Hoffmannsthal. Aufgeführt vom und im Theater Phönix.
Inhalt
In Theben wütet die Pest. Sie ist ausgebrochen, weil im Stamm „Blutschande" herrscht, wie das Orakel kundtat.
Ödipus, der einst die Sphinx besiegte und seither König ist, soll nun erneut helfen und die Stadt vor dem Untergang bewahren. Doch Ödipus, der sich der Aufgabe wie ein Besessener stellt, weiß nicht, daß er selbst der Grund für den Fluch ist.
Die Geschichte eines Menschen, der stellvertretend für die Menschheit mit seinem Schicksal hadert – 2500 Jahre alt, aber zeitlos spannend.
Hingesetzt in eine allzunahe Zukunft, der Kadmüerstaat ein Labor der Genforschung, der Experimente der Menschen. Ewig leben, ewig jung bleiben, der perfekte Mensch wird gesucht; geführt von Iokaste, des Ödipus Weib und Mutter, und deren Bruder Kreon. Mitten unter ihnen der hadernde und schließlich scheiternde König Ödipus, der sich den großen Fragen, die er lange nicht gestellt hat, stellen muß, mit grauenvoller Erkenntnis…
Rolle: Horst Obernhofer (Finger) als Ein Bote
Besetzung & Produktion anzeigen
Besetzung
Ödipus
Steffen Höld
Kreon
Florian Carove
Iokaste
Doris Hindinger
Teiresias
Ruth Ritter
Ein Bote
Horst Obernhofer (Finger)
Ein Hirte
Dieter Salzner
Regie & Produktion
Regie
Kaspar von Erffa
Bühne
Georg Lindorfer
Musik
Klaus Obermayer / Robert Spour
Proben
Theater Phönix
2000Premiere: 14. September 2000 · 66 Aufführungen
Der Zerrissene
Ein österreichischer KomödienCircus mit Gesang in 2 Akten · Theater Phönix
Über das Stück
Ein österreichischer KomödienCircus mit Gesang in 2 Akten von und nach Johann Nestroy. Aufgeführt vom und im Theater Phönix.
Mit dem Zerrissenen schuf Nestroy eine seiner köstlichsten Komödien, köstlich durch Komik der Situationen aber auch durch Witz und Charaktertypen, aufleuchtend und sich gestaltend in sie enthüllender Rede und in einem schlagkräftig-humorvollen Dialog. Die Uraufführung am 09. April 1844 brachte Nestroy einen seiner größten Erfolge seines Lebens.
Inhalt
Max Mayer ist Lips, ein kapitalbeerbter und allein dadurch schwerreicher junger Mensch; Christian Strasser ist Sporner, ein Mann der Tat, besonders wenn's um Feiern und Abzocken geht; Florian Carove ist Staberl, vom Berufe her „Freund" und Lebenskünstler; Ingrid Höller ist Madame Schleyer, eine nicht mehr ganz taufrische Glücksucherin; Steffen Höld ist Gluthammer, ehem. Meisterschlosser mit Gewerb, jetzt verschuldeter Geselle; Helmuth Fröhlich ist Krautkopf, alter Pächter und Biobauer auf einer Besitzung des jungen Herrn Lips; Doris Hindinger ist Kathi, eine Krautkopfverwandte, jung, hübsch; Dieter Salzner ist Staubmann, Justitiarius und Anton, erster Hausangestellter; Wilibald Gösweiner ist Wili, erster Hausangestellter; Horst Obernhofer (Finger) ist Horst, zweiter Hausangestellter. Drei Zwangsarbeitende Langzeitarbeitslose.
Eine satirische Komödie gespickt mit dem A-capella-Gesang von den Comedian Anarchists, zahlreichen Verwechslungen, hohem Spieltempo und Einblicken in eine „Spezl"-Gesellschaft, die skurril aufzeigt, wie Geld, Meinungen und obengenannte Menschen formt und beeinflusst.
Rolle: Horst Obernhofer (Finger) als Horst, zweiter Hausangestellter
„Harald Gebhartl ist es in der Tat gelungen, mit den Turbulenzen um den reichen Herrn Lips eine Gemüsentlarvungsgeschichte für das Heute zu erzählen, ohne Nestroy zu verraten."
Besetzung & Produktion anzeigen
Besetzung
Lips
Max Mayer
Sporner
Christian Strasser
Kathi
Doris Hindinger
Horst
Horst Obernhofer (Finger)
Regie & Produktion
Regie
Harald Gebhartl
Musik
Wolfgang Peidelstein
Proben
Theater Phönix
ArchivAbgeschlossene Projekte
Kinder- & Jugendtheater
Regie und Projektbegleitung mit Jugendlichen
„Horst Finger wollte seinen internationalen Erfolg auf den Bühnen dieser Welt nicht alleine ausleben und so beschloss er, all sein Wissen und seine Erfahrung an die Zukunft unseres Planeten weiterzugeben." (So a Schmarr'n!!!!)
Da ich immer schon gerne mit Jugendlichen Projekte realisiert habe, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Idee durchsetzte, mit diesen so wertvollen Staatsbürgern auch einmal als Regisseur und Projektbetreuer ein Theaterstück zu erarbeiten.
Bei allen Stücken standen die Protagonisten im Vordergrund. Diese durchaus schon verantwortungsvollen Lebewesen entschieden selbst, ob es zur Aufführung kommt.
Es ist eine total geile Gschicht, jungen Menschen zuzusehen, wie sie durch Theaterarbeit, Gestaltung des Bühnenbildes oder durch die Organisation eines solchen Projektes begleitet über Grenzen schreiten, die ihnen in vielen Episoden im Leben wieder begegnen werden.
Projekte
1996 · „Aufruf zur Phantasie"
AK-OÖ-Projekt · Theaterstück in drei Akten · Idee, Text, Regieassistenz · Referent für Arbeiterkultur (ÖGB Gewerkschaftsschulen OÖ)
Monatliche Kulturveranstaltung im Kidsmix Linz und Jägerwirt Salzburg
2010 · Musikprojekt mit Jugendlichen
RENO-Maßnahme, Ried im Innkreis
„Ich danke allen Mitspieler/innen, Mitgestalter/innen hiermit für ihr persönliches Engagement, ihre Kreativität und vor allem für ihre Ausdauer bei den nicht immer lustigen und einfachen Proben."